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Hörtenberger Jungschützen auf Pilgerfahrt in Rom
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 (c) Carina Waldhart
Ein Höhepunkt für die 39 Rom-Pilger des Schützenbataillons Hörtenberg war der Besuch des Petersdomes. (Foto: Carina Waldhart)
Ein wohl einzigartiges Erlebnis hatten kürzlich zwölf Jungschützen des Bataillons Hörtenberg. Sie verbrachten mit Eltern und Betreuern Anfang August einen viertägigen Pilgeraufenthalt in Rom.
Das Programm, das die 39köpfige Mannschaft dabei absolvierte, war gleichermaßen spannend wie umfangreich. Neben dem Petersdom, wo man sogar das Dach erklomm, und weiteren bekannten Basiliken und Pilgerkirchen besuchten die Hörtenberger auch viele der berühmten weltlichen Sehenswürdigkeiten. Der Trevi-Brunnen durfte dabei ebenso wenig fehlen wie die Engelsburg, die Spanische Treppe, das Kolosseum oder das Forum Romanum.
Die stärkste Abordnung innerhalb der Hörtenberger stellte eindeutig die Schützenkompanie Inzing mit gleich 27 Pilgern, während die Kompanien Zirl und Oberhofen mit je sechs Teilnehmern vertreten waren.
Verantwortlich für die gelungene Rom-Reise waren in erster Linie Bataillonskommandant Mjr. Stephan Zangerl, der die Programmgestaltung und Reiseführung übernahm, Jungschützenbetreuer Albert Maurer aus Inzing als Initiator dieser bisher einzigartigen Pilgerfahrt sowie Olt. Ernst Markt (ebenfalls Inzing), der für einen problemlosen Bahntransfer der Teilnehmer sorgte.
 
Autor: Hannes Ziegler
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