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Schützenkompanie Schönwies
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Geschichtlicher Rückblick

Josef Fink, Chronist der Kompanie
 
Geschichtlich erwähnt sind Schützen aus Schönwies in der napoleonischen Zeit.
1796 waren Männer aus Schönwies mit anderen Schützen des Gerichtes Landeck zur Grenzsicherung am  Arlberg im Einsatz.
In dieses Jahr der Bedrängnis fällt auch das Verlöbnis zum Heiligen Herzen Jesu durch die Tiroler Landstände in Bozen. Daher auch diese Jahreszahl auf unserer Schützenfahne.
1809 nahm die zweite Landecker Schützenkompanie mit 136 Mann unter Hauptmann Nikolaus Kölle aus Schönwies am Befreiungskampf teil. Diese Kompanie war vom April bis November zur Grenzsicherung gegen Bayern (Ehrwald, Tannheim, Seefeld und Scharnitz) sowie am Arlberg im Einsatz.
In all den Kämpfen hatte Schönwies nur einen Toten zu beklagen: Andrä Gabl, Bauer in Saurs, ist am 1. November 1809 in Hötting gefallen.
Nicht nur Männer, sondern auch Frauen aus Schönwies haben sich am Kampf beteiligt. So ließen Frauen  am 9. August 1809 vom „Bonholz“ oberhalb der Saurer Brücke Steinlawinen auf die von Pontlatz zurückflüchtenden Soldaten niedergehenNeben materiellen Verlusten gab es auch Tote und Verwundete.
Durch liberale und nationale Strömungen brachen um die Mitte des 19. Jahrhunderts in fast allen Staaten Europas Unruhen aus: Tiroler Schützen unterstützten reguläre österreichische Truppe im Kampf gegen Italien. Severin Gitterle  war Kriegsteilnehmer von1848 und 1859, Peter Gabl  nahm an den Kämpfen von 1859 teil. Peter Meier und Josef Tilg waren 1866 im Einsatz. Beim Landesschützenfest 1909 in Innsbruck wurden die Kriegsteilnehmer Meinrad Fink und Severin Gitterle mit der silbernen Gedenkmünze der Tiroler Landesverteidiger des Jahres 1859 ausgezeichnet.
 
Das älteste Dokument, das die Schützenkompanie besitzt, ist das „Ehrenbuch der löblichen Schützenkompagnie von Schönwies“ aus dem Jahre 1856. Es enthält eine Schützenordnung, die hier auszugsweise wiedergegeben wird:
Die Schützenkompanien überhaupt haben die Bestimmung:
  1. Männer der Kraft und der Ehre in kriegerischer Ordnung zu üben, um im Falle der Not dem Vaterlande desto ersprießlichere Dienste leisten zu können.
  2. Im Friedensstande die kirchlichen Feierlichkeiten zu verherrlichen, besonders  Christus, den König der Könige bei den heil. Prozessionen als nächste Ehrenbegleitung zu umgeben.
Zu diesem Ende ist auch die Schützenkompanie von Schönwies neu organisiert und in Stand gesetzt worden. Wer nun Lust hat, der zu diesem Zwecke neu errichteten Kompanie beizutreten, ist  unter folgenden Bedingungen freundlichst eingeladen:
Jeder Schütz befleiße sich eines ehrsamen Wandels.
Wenn er unter den Waffen oder in Reih und Glied steht, so gehorsame er den von der Kompanie gewählten Offizieren.
Jeder Schütz muss mit einem ordentlichen GewehreFlinte oder Stutzen -  und dieses mit einem Tragriemen  von  schwarzem Leder versehen und auch sonst in gutem Stande sein. Auch darf er in keinem Falle in Reih und Glied einzeln einen Schuss abfeuern.
Muss jeder Schütz  es sich gefallen lassen, der gemeinsamen Adjustierung sich zu unterziehen, d. h. solche Kleider zu tragen, wie sie in der Kompanie vorgeschrieben sind und zwar:
  1. Kurze lederne Hosen, weiße Strümpfe, Halbstiefel oder Schuhe
  2. dunkelfarbige Joppe von Tuch
  3. weißes Hemd und darüber einen handbreiten grünen Hosenträger von Schafwolle oder Seide, ohne Leibel
  4. schwarzen Hut, wie er in der Gemeinde üblich ist, mit weiß-grünem Bande umwunden,
ein oder mehrere Spielhahnfedern  darauf. Gemeinsames Feldzeichen  ist Eichenlaub oder Fichtenzweige, nie aber Nuss- oder anderes Baumlaub.
Sittenloser Lebenswandel und ärgerliche Aufführung schließt von der Kompanie aus, ebenso Betrunkenheit und Ungehorsam in Reih und Glied, nicht minder, wenn einer im Jahr hindurch ohne begründete Ursache nicht ausrückt oder gar von einem Kriminalgericht abgeurteilt worden ist.
Im Zuge dieser Neuorganisation der Kompanie weihte am 17. August 1856 der Dekan von Zams, Johann Mathoy, die neue Fahne. Fahnenpatin war Josefa Tamerl aus Zams, die bei Verhinderung von Anna Conrad aus Schönwies vertreten werden sollte.
Die Schützenkompanie Schönwies unter der Führung von Hauptmann Sebastian Hamerl hatte damals 58 Mitglieder, welche mit Namen und Charge angeführt sind.
 
Im Jahre 1876 wird ein Schießstand erwähnt, ein Neubau erfolge1887 in Starkenbach.  Er diente der Förderung des Schießwesens. Die einrollierte Schützenzahl steigerte sich von 69 (1880) auf 125 (1910); Oberschützenmeister im Jahre 1914 war Wendelin Agerer.
Anlässlich der Primiz von Eduard Hammerle am 10. Juli 1887 traten die Schönwieser Schützen zum ersten Mal in Uniform auf. Sie trugen graue Filzhüte, graue Joppen und einheitliche Gewehre, nämlich Wenzel.
1904 und 1909 nahm die Schützenkompanie Schönwies an den Gedenkfeiern teil, die in Erinnerung an die Siege der Jahre 1703 und 1809 in Pontlatz stattfanden. 1909 rückten 50 Schönwieser Schützen unter Hauptmann Nikolaus Tschoder in neuer Uniform aus.
Beim Festumzug zum Hundert-Jahr-Gedenken an 1809 am 29. August 1909 rückte neben der Schützenkompanie auch die Musikkapelle Schönwies ausMit rund 30 000 Teilnehmern war dies der größte Festumzug aller Zeiten.
1910 erhielt die Kompanie eine neue Fahne, welche die Jahreszahlen 1796, 1809, 1896, 1910, 1956 und 1969 trägt und heute im Schützenheim ausgehängt ist. Die Fahnenpatin war Anna Hammerle aus Schönwies.
Nach der Kriegserklärung Italiens an Österreich-Ungarn rief man  in höchster Bedrängnis die Standschützen als allerletztes Aufgebot. Die Jahrgänge unter 21 und über 42 Jahre traten nun freiwillig unter Waffen, um die Landesgrenzen zu verteidigen. Mit der 1. Kompanie des Landecker Schützenbataillons zogen neben Standschützen aus Landeck,  Zams, Stanz, Grins  und Fließ auch 39 Standschützen aus Schönwies am 23. Mai 1915 an die Südfront.
Das Standschützenbataillon Landeck war an folgenden Frontabschnitten im  Einsatz: Hochfläche FolgariaEtschtalfrontHochfläche Lavarone, Valsugana, Sieben Gemeinden und Tonalefront.
Aus der Zeit zwischen 1920 und 1938 liegen nur spärliche Nachrichten vor. Aus einer Inventarliste des Jahres 1936 geht hervor, dass damals Anton Venier Hauptmann war.
In den dreißiger Jahren trugen die Schützen eine dunkle Hose, einen braunen Rock und einen braunen Hut mit einer Flaumfeder. Diese Uniform wurde bis 1955 verwendet und dann nur mehr von den Veteranen getragen. Die im Jahre 1934 geweihte Jung-Vaterland-Fahne ist heute noch die Fahne der Jungschützen.
Während des Zweiten Weltkrieges leitete Otto Ladner die Schützen. Es gab damals nur wenige Mitglieder, und sie durften auch keine Gewehre tragen. Nach dem Krieg wurde die Kompanie weiterhin von Otto Ladner und später von Alois Staggl geführt.
Die Generalversammlung vom 7. November 1954 kann als Datum der Wiedergründung  gelten. Kommando: Hauptmann und Oberschützenmeister Gend.-Insp. Hans Mark, Oberleutnant und Hauptmannstellv. Alois Staggl, 1. Leutnant Balthasar Menghin, 2. Leutnant Otto Ladner, Fähnrich und Fähnrichstellv. Anton Fink und Anton Tilg, Obmann Gustl Blaschegg
Schützenkompanie, Schützengilde und Veteranen bildeten bis 1969 eine Einheit.
Am Pfingstmontag, dem 30. Mai 1955, rückten die Schönwieser Schützen zum ersten Mal mit neuer Schützentracht nach Innsbruck zum Standschützentreffen aus.  Die alten Werndl-Gewehre ersetzte man durch abgeschnittene  Schweizergewehre. Auch schaffte man damals die Ranzen mit dem Edelweiß an.
Am 18. August 1957 erfolgte die Weihe der Veteranenfahne, die Josefine Zürcher gestickt hat. Die Fahne trägt das Bild der Gottesmutter von Kronburg, gemalt von Hans Kappacher. Fahnenpatin war Berta Burghofer. Anlässlich dieser Feier rückten 34 Schützen und 18 Veteranen aus.
Zum 150-Jahr-Jubiläum von 1809 gab es ein Schützentreffen in Pontlatz (9. August 1959) und einen Festumzug in Innsbruck (13. September 1959) mit zahlreicher Beteiligung der Schützen von Schönwies. Detail: Die Hin- und Rückfahrt nach Prutz erfolgte damals mit einem Lastwagen des Josef Moser auf offener Ladefläche.
In das Jahr 1964 fällt der Baubeginn des neuen Schießstandes in Starkenbach. Der Bau wurde von Dipl.-Ing. Hans Goidinger großzügig unterstützt. Als Dank wurde er zum Ehrenmitglied der Vereinigung ernannt.  Am 22. November 1968 fand das Eröffnungsschießen statt.
Als es nach Fertigstellung des Schießstandes zu Unstimmigkeiten kam, legte Hans Mark im März 1969 alle seine Funktionen zurück. Die Gildenmitglieder lösten sich von der Kompanie, und es drohte der Zusammenbruch des Schützenwesens in SchönwiesAuf Drängen  von Hans Rangger übernahm im Mai 1969 Karl Gabl die Führung  der Kompanie, Josef Westreicher wurde Obmann.
Auch standen die Schützen ohne Lokalität da. Bürgermeister Franz Gabl stellte der Kompanie das alte Probelokal der Musikkapelle in der Öde zur Verfügung. Im März1972 erfolgte die Einweihung des Zimmergewehrstandes mit einem Gedenkschießen für die Gefallenen beider Weltkriege. Mit dem Erlös wurde das Kriegerdenkmal renoviert und eine Kriegerkerze angeschafft.
Am 27. Juli 1975 weihte Pfr. Josef Maaß im Rahmen eines Bezirksschützenfestes die neue Kompaniefahne, die von Josefine Zürcher und Hildegard Schöpf analog der alten Fahne gestickt worden war. Die Patinnen unserer Fahne sind Gertraud Venier und Hildegard Leitner geb. Schöpf. An dieser Feier nahmen 16 Kompanien teil, Imsterberg stellte die Ehrenkompanie.
1978 und 1982 wurde die Kompanie wiederum mit der Durchführung des Bezirksschützenfestes betraut. Anlässlich des Festes von 1978 erhielten Bürgermeister Franz Gabl und Volksschuldirektor Rudolf Falch für ihre besonderen Verdienste um das Schützenwesen den Ehrenkranz des Bundes der Tiroler Schützenkompanien.
Schönwies stellte 1976 die Ehrenkompanie in Haimingerberg und 1978 in Nassereith. Im selben Jahr fand die Regimentsversammlung in Schönwies statt, und Hauptmann Karl Gabl wurde zum Talmajor der Talschaft Landeck gewählt.
Die Schönwieser Schützen fungierten auch später als Ehrenkompanie: 1980 in Imsterberg, 1982 beim internationalen Gendarmerietreffen in Landeck, 1984 bei der Eröffnung des Autobahnteilstückes ZamsSchönwies, 1986 beim Tunnelanschlag in Mils und 1988 bei der Eröffnung des Autobahnteilstückes Starkenbach – Mils.
Nachdem das Schützenlokal in der Öde baufällig geworden war, beschlossen die Schützen, nach dem Freiwerden der Kellerräume in der Volksschule ein neues Schützenheim zu schaffen. In ca. 2000 Arbeitsstunden wurden die Kellerräum ausgebaut und am 18. Jänner 1980 mit einem  Eröffnungsschießen eröffnet.
Nach dem Tod von Karl Gabl im März 1981 übernahm Josef Westreicher das Kommando, Karl Gabl jun. wurde zum Obmann gewählt.
Im Gedenkjahr 1984 (175-Jahr-Feier) renovierte die Kompanie abermals das Kriegerdenkmal und nahm auch am Festzug (9. September) in Innsbruck teil.
1985 wurden 45 Stück K-98 Gewehre angekauft und die Schweizergewehre an interessierte Schützenkameraden verkauft.
1986 Ausrückung zum Begräbnis von Cons. Pfr. Josef Maaß (9. August) sowie zum Empfang des neuen Seelsorgers HH Pfarrprov. Josef Pernikar (31. August)
1988 Jubiläumsjahr 300 Jahre Pfarrkirche: Ausrückung zum Schönwieser Kirchtag mit Orgelweihe (Generalvikar Dr. Josef Hammerl) und Volksaltarweihe (Bischof Dr. Reinhold Stecher) mit Festakt    (24. September)
1989 stellt Schönwies die Ehrenkompanie beim Bataillonsfest  in St. Leonhard (23. Juli).
1992 wird das Schützenheim umgebaut.
1993 tritt Obmann Karl Gabl von seiner Obmannfunktion zurück und aus der Kompanie aus; Hauptmann übernimmt auch die Agenden des Obmanns.
1996
200 Jahre  Herz-Jesu-Gelöbnis:
Hauptfeierlichkeit am Herz-Jesu-SonntagHerz-Jesu-Feuer durch Jungschützen am Vorabend, Festgottesdienst mit Prozession, Fest zus. mit Pfarrgemeinderat
Ausrückung zur Neuweihe von St. Vigil in Obsaurs  – 15. September: Empfang der Ehrengäste Bischof Dr. Reinhold Stecher, Dr. Hans Heinrich Ritter v. Srbik, Bezirkshauptmann Dr. Erwin Koler
1998 wird Reinhard Venier Obmann; in seine Zeit fällt die Anschaffung eines vereinseigenen Zeltes.
1999
20. Jänner Ausrückung zum Begräbnis von Alois MorherrEhrenhauptmann der Schützenkompanie Fließ, Oberschützenmeister der Schützengilde Fließ, Veteranenhauptmann der Schützenkompanie Schönwies                                                                                                                                                             
16. Mai Talschaftswallfahrt in Obsaurs
2000                                                                                                                                                                          
4. Juni Talschaftsfest in Schönwies ; Ehrenkompanie stellte die Schützenkompanie Tarrenz.              
9.  August Begräbnis von Altbürgermeister Franz Gabl: Ehrenbürger der GemeindeEhrenkranzträger des Bundes der Tiroler Schützenkompanien und Ehrenmitglied der Schützenkompanie Schönwies
2001 wird Karl Staggl Obmann                                                                                                                          
2002                                                                                                                                                                       
30. Juni Ausrückung zum Alpenregionsfest nach Prutz                                                                                                                            
18. August Ausrückung als Ehrenkompanie zum Talschaftsfest in Fließ
2003                                                                                                                                                                        
Im Zuge des Neubaues des Gemeindesaales eröffnet sich die Gelegenheit das Schützenheim in den Keller desselben zu verlegenEs verfügt über einen Aufenthalts- und Lagerraum sowie einen Schießstand.                                                                                                                                                         
21. Juni Ausrückung zur Verleihung der Ehrenbürgschaft an Altbürgermeister Dr. Wolfgang Rundl
2004                                                                                                                                                                          
4. Juli Ehrenkompanie beim Bataillonsfest in Imsterberg                                                                             
14. AugustEröffnung des neuenGemeindesaales und des neuenSchützenheimes (15. August)                
21. November Verabschiedung von Pfr. Josef Pernikar                                                                                            
28. November Einstand von Pfr. Dr. Anno Schulte-Herbrüggen                                                                    
3. Dezember Eröffnungsschießen im neuen Schützenheim
2005                                                                                                                                                                              
19. Juni Ausrückung alsEhrenkompanie in  Tarrenz                                                                                       
27. Oktober Ausrückung zum Begräbnis von Pfr. Josef Pernikar
2007 Manfred Westreicher wird neuerSchützenhauptmann, Josef Westreicher StellvertreteralsauchEhrenhauptmann (19. August);  Josef Neuner wird Ehren-Fähnrich.
2008                                                                                                                                                                           
8. November Ausrückung zum Begräbnis von Oberleutnant und Ehrenmitglied Franz Gabl in Obsaurs 
11. November Ausrückung zum Begräbnis von Ehren-Oberleutnant Gustl Blaschegg                           
„Zeltenschießen“ 
wird wiederum eingeführt.
2009                                                                                                                                                     
Jungschützen unternahmen Ausflug nach Südtirol unter dem Motto „Auf den Spuren von Andreas Hofer“ (31. 1. – 1. 2.)                                                                                                                            
Ausrückung zur Verabschiedung von Pfr. Anno (8. Februar); Fahnenabordnung der Schützen begrüßt neuen Pfarrer HH Herbert Traxl in Zams (15. Februar)                                                                                         
Ausrückung zum Begräbnis von Ehren-Hauptmann Hans Mark nach Mils (24. April)                
Talschaftsfest in Schönwies (5. Juli); Imsterberg stellt die  Ehrenkompanie.                                                    
Teilnahme am Festumzug in Innsbruck anlässlich 1809 – 2009 (20. September)                                        
Errichtung eines Gedenksteines mit Erinnerungstafel an 1809 nahe Grieshaus durch die Schützen.
2010                                                                                                                                                                        
An  der Andreas HoferGedenkfeier in Mantua (19./20. Februar) nahmen Manfred Westreicher und Erwin Gabl teil.                                                                                                                                                                     
Ausrückung zum Alpenregionsfest nach Fulpmes (30. Mai)                                                               
Ausrückung zum Begräbnis von Olt. Georg Staggl (30. August)


Quellennachweis:                                                                                                                                       
Ehrenbuch der Schützenkompanie Schönwies, 1856                                                                                        
Johann Kölle, Chronik der Pfarre und Gemeinde Schönwies, 1910                                                         
Josef Roilo, Bezirks-Schützenchronik Landeck, 1956                                                                                   
Hans Mark u. a., Chronik der Schützenkompanie Schönwies, seit 1955                                         
Dorfbuch Schönwies, 1988
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
Autor: Fink Josef
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