Schon in der Zeit der Freiheitskämpfe 1809 gegen die Franzosen und Bayern waren die Kemater Schützen als Kompanie aktiv, so zu lesen im Sandwirtmuseum in Passeier. 1895 erfolgte die Gründung der Jungschützen durch Pfarrer Strobl. 1929 wurde die Fahne der Kemater Schützen angeschafft, die auch heute noch bei der Kompanie mitgetragen wird. 1980 wurde die von Leutnant Josef Rainer und Herbert Ostermann in Eigenregie angefertigte Böllerkanone rechtzeitig zum Bataillonsschützenfest in Kematen fertig. Bei der Jahreshauptversammlung am 9. November 1997 beschließen die
Kemater Schützen einen Bataillonswechsel vom Bat. Hörtenberg zum Bat. InnsbruckUmgebung vorzunehmen. Das daraufhin gestellte Ansuchen um die Aufnahme an das neue Bataillon wird vom Bataillonsausschuß Innsbruck Umgebung einstimmig beschlossen.Heute bestehen die Kemater Schützen aus 80 aktiven und inaktiven Mitgliedern. Hauptmann Dietmar Ostermann und Oberleutnant Stefan Lang stehen der Kompanie vor.